Früh am Morgen machten sich 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, inklusive Leiterin, auf den Weg ins Zürcher Oberland. War beim Start am Morgen im Aargau der Himmel klar, und der Vollmond schien hell vom Himmel, so war es im Zürcher Oberland neblig. Meistens ist es ja umgekehrt. In Steg angekommen, gings nach dem obligaten Kaffee und Gipfeli los; ausserhalb des Dorfes stieg der Naturweg steil bergan und wir kamen langsam in die Nebelzone. Das wurde jedoch belohnt mit einer wunderbaren Stimmung im Wald. Die Sonne drückte durch und so erschienen wunderschöne, gefächerte Strahlen im Nebel zwischen den Bäumen. Es war geradezu mystisch, fast wie in einem Märchenwald. Je höher wir gelangten, umso sonniger wurde es, nur in der Tiefe Richtung Zürichsee und Unterland sah man das Nebelmeer. Pünktlich um die Mittagszeit erreichten wir den höchsten Punkt: Den Hüttchopf auf 1231 m.ü.M. Welch ein schöner Platz zum Verweilen nach dem steilen Aufstieg! Die Sonne wärmte uns und dank der guten Fernsicht konnten wir das prachtvolle Alpenpanorama geniessen, unter anderem den Glärnisch, Pilatus, Rigi, Säntis und sogar Eiger, Mönch und Jungfrau. Nach dem Mittagessen aus dem Rucksack machten wir uns an den Abstieg. Auf der Scheidegg genossen wir noch einmal die Sicht von oben und mittlerweile hatte sich auch unten in Wald, unserem Zielort, der Nebel verzogen. Durchs Sagenraintobel ging es gemütlich dem malerischen Schmittenbach entlang. Nach dem Verlassen des Tobels liessen wir den Wandertag in Wald mit einem Schlusstrunk ausklingen, bevor wir mit der Bahn heimwärts fuhren. Ein sonniger Tag, eine tolle Wanderung liegt hinter uns.
Herzlichen Dank an Doris Gasser für diese schöne Tour.
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