Detailinformationen
Datum:Fr, 17. Apr. 2026 - 19. Apr. 2026Gruppe: Alle
Leitung: Doris Gasser
Aktivität: Wandern
Schwierigkeit: T2
Detailprogramm:
Die bevorstehende Frühlingswanderung ist für mich etwas ganz Besonderes: Es ist bereits die zehnte Tour dieser Art – fast schon ein kleines Jubiläum. Dieses Jahr bewegen wir uns in der Region südöstlich von Bern, einem Landstrich, der vielen meist nur vom Vorbeifahren bekannt ist.

Erster Tag: Von Gerzensee nach Muri bei Bern über den Belpberg.
Wanderzeit: 4 Stunden 40 Minuten
Auf-/Abstiege: 450 m / 535 m
Höchster Punkt: 893 m
Unsere Wandertage beginnen in Gerzensee. Nach einem gemütlichen Startkaffee machen wir uns auf den Weg und steigen etwa 280 Höhenmeter auf den Belpberg zum Chutzen hinauf. Am Aussichtspunkt angekommen, gönnen wir uns eine kurze Pause, um die Aussicht zu geniessen.
Anschliessend setzen wir unsere Wanderung fort und bewegen uns auf der linken Seite des Belpbergs bis nach Hohburg. Von hier aus eröffnet sich erneut ein wunderschöner Blick hinunter Richtung Bern. Danach führt der Weg steil bergab nach Belp. Nach Belp folgen wir dem Wanderweg für weitere zwei Stunden, teilweise entlang der Aare, bis wir schliesslich Muri bei Bern erreichen.

Zweiter Tag: Auf dem Gürbentaler Höhenweg – Von Englisberg nach Mühleturnen
Wanderzeit: 4 Stunden 40 Minuten
Auf-/Abstiege: 414 m / 680 m
Höchster Punkt: 857 m
Heute führt uns die Route auf den Längenberg, einen Hügelzug weiter als am Tag zuvor, allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Heute wandern wir auf dem Gürbentaler Höhenweg und werden immer wieder mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Berner Alpen belohnt.
Wir starten bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Englisberg, dem Ausgangspunkt unserer heutigen Etappe. Der Wanderweg schlängelt sich in sanften Auf- und Abstiegen vorbei an stattlichen Berner Bauernhäusern vorbei an einer abwechslungsreichen Frühlingslandschaft.
Am Ende der Etappe erreichen wir Mühleturnen. Von dort bringt uns der öffentliche Verkehr zurück nach Muri bei Bern.

Dritter Tag: Vom Ostermundigerberg auf den Bantiger und nach Krauchtal
Wanderzeit: 4 Stunden 40 Minuten
Auf-/Abstiege: 680 m / 660 m
Höchster Punkt: 947 m
Heute stehen gleich zwei Anstiege auf dem Programm. Zunächst nehmen wir den Ostermundigerberg in Angriff, später erwartet uns mit dem Bantiger der höchste Punkt unserer dreitägigen Wanderung. Für mich, hat der Bantiger eine besondere Bedeutung – er ist schon von weitem zu sehen, wenn man mit dem Zug Richtung Bern fährt.
Wir beginnen den Tag mit einer kurzen Tramfahrt nach Gümligen, dem Ausgangspunkt unserer letzten Etappe. Von dort steigen wir auf den Ostermundigerberg und hinunter nach Deisswil. Ab Deisswil beginnt der Aufstieg zum Bantiger. Zunächst geht es gemächlich nach Ferenberg hinauf, bevor der Weg deutlich steiler wird. Auf dem Bantiger angekommen, werden wir mit einem fantastischen Rundblick vom Aussichtsturm belohnt und können noch einmal die Landschaft bestaunen, durch die wir in den letzten Tagen gewandert sind. Der Bantiger ist zudem geschichtsträchtig: Vom Sendeturm aus wurde erstmals in Europa ein Sportanlass, nämlich die Fussball-Weltmeisterschaft 1954, live übertragen.
Nach dem Gipfel wandern wir auf dem Bergrücken über dem Lindetal nach Krauchtal hinunter, wo unsere dreitägige Wanderung endet. Leider gibt es vor Ort kein geöffnetes Restaurant für einen abschliessenden Umtrunk.
Treffpunkt/Zeit Abreise:
In Gerzensee, Studienzentrum oder im Zug
Meldet mir bitte wo Ihr zusteigt, vielen Dank
Anfahrt:
Muri ab 7:03h, Wohlen ab 7:12h, Lenzburg ab 7:24h Gl. 4, Olten an 7.44h ab 7:58h Gl 12, Bern an 8:26h ab 8:39h Gl 9, Münsingen an 8:51h ab 9:06h Bus B 165 Kante E
Wer von Sins oder Mühlau aus kommt, muss Sins ab 6:59h und Mühlau ab 7:02h einsteigen und in Lenzburg in unseren Zug zusteigen.
Ankunft in Gerzensee Studienzentrum 9:19h
Rückkehr:
Ab Krauchthal Länggasse 15:16h diese Verbinndung müssen wir erreichen ansonsten warten wir lange. (Ohne Restaurant)
Über Bolligen, Bern, Olten, Muri Ankunft 17:19h
oder wir machen einen Zwischenstopp in Bern
Anforderungen:
Mehrheitlich T1 kurze Strecken T2 nicht anspruchsvoll, gute Kondition um fünf Stunden wandern zu können, es geht immer wieder hinauf und hinunter
Ausrüstung:
Wanderausrüstung den Verhältnissen angepasst. Wer sich sicherer fühlt, nimmt die Wanderstöcke mit.
Persönliche Sachen für die zwei Übernachtungen, Toilettenartikel, wenig Kleider zum Wechseln, Hausschuhe.
Wer eine Packliste möchte, kann sich bei mir melden.
Verpflegung:
Aus dem Rucksack
Es hat ein Coop in Muri bei Bern, es können sicher Sandwiches im Hotel bestellt werden
Unterkunft:
Wir verbringen zwei Nächte im Hotel Sternen mitten in Muri bei Bern. Das Hotel überzeugt durch sein charmantes und gemütliches Ambiente, das zum Wohlfühlen einlädt. Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete Küche, die mit feinen Spezialitäten für kulinarische Genussmomente sorgt.
Das Hotel bietet komfortable Zimmer und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, sodass wir gut gestärkt in den Tag starten können. Die zentrale Lage ermöglicht zudem eine unkomplizierte Erkundung der Umgebung und ist mit ÖV gut zu erreichen.
Kosten:
Zwei Nächte mit Halbpension im Doppelzimmer pro Person Fr. 300.00 im Einzelzimmer Fr. 420.00
Bitte bei der Anmeldung erwähnen, wenn Ihr ein Einzelzimmer wünscht.
Bemerkungen:
Ich versuche noch eine Führung durch Muri bei Bern zu organisieren.
Versicherung:
Die Versicherung, insbesondere Unfall- und Haftpflichtversicherung für Ansprüche von Drittpersonen, ist Sache der teilnehmenden Person(en) und obligatorisch.
Anmeldung:
Bis am 1. April 2026 Gasser Doris: Telefon: 056 664 15 09, Handy: 079 224 13 35, E-Mail: doris-gasser@bluewin.ch
Achtung: Wir müssen das Hotel vorausbezahlen, deshalb sind wir darauf angewiesen, dass Ihr uns den fälligen Betrag bis am 1. April überwiest.
An Beni Gasser, per Twint 079/622 34 38 oder IBAN CH47 8080 8006 6270 5021 9
Vielen Dank
Durchführung:
Bei jedem WetterMittels "Tourenprogramm drucken" können Sie die Tourenbeschreibung ausdrucken. Mit Klick auf "Kalenderdatei" können Sie sich die Tour als Veranstaltung in Ihre Agenda laden.

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